Bewusstseinsräume

Siebundzwanzug Decken, Siebenundzwanzig Seile.

Wenn das Haus brennt.

VIERZEHN mal Achtzig Hecken,

Vierunddreißig Pfeile

Und das Reh springt.

In die Höhe, über den Zaun,

In deinen Raum (des Bewusstseins)

Von dem die Welt nie genug bekommen kann

Sprach das Bildnis zur Welt:

„Ich weiss nicht wie, wieso oder wie überhaupt, aber mein Kopf ist an die Wand genagelt. Eine mit Graffiti besprayte Mauer.

Und dieses süßeste, wunderschöne Bild einer Künstlerin verfolgt mich bis in meine Träume.

Tief in die Abgründe meiner Seelentäler und bringt so mein Herz zum funkeln, so dass der Glanz bis zu meinen Augen hervordringt.

Honig, bepuderzuckert, mein Mund steht weit offen und meine Zähne sind wegen dem ganzen Zucker ausgefallen.

Der Frühlingswind hat mich erfasst und trägt mich auf Wolken über den stürmischen Atlantischen, bis hin zum Winter, dem lang ersehnten Winter, abgelegte Blätter der Bäume im Winde rauschend, darin fortgetragen ein kleiner Engel der zu mir fliegt.

Ein Engelchen auf meiner Schulter, Ich greife sie und halte sie behutsam und liebevoll in meiner wohlwollenden und sanftmütigen Handfläche.

Wenn Hände geschlossen und dann wieder geöffnet werden wirkt ein Zauber, die bunte Schmetterlingstänzerin fliegt gen Sonnenuntergang.

Als sie die sonnigste aller Sonnenblumen küsst, erwacht ein Feuerwerk.

Fünfhundermillionen Funken flattern wie Vögel durch die Verzauberte Atmosphäre und singen von der Liebe. “

Die Liebe die es ach so braucht – von der die Welt nie genug bekommen kann.

Momente

Momente. Du kannst die Bäume nicht sehen weil du im dunklen Walde steckst.
Versteckt zwischen deiner Wahrnehmung und deiner Umgebung aber die Wahrheit bleibt unerblickt.
Brenn nieder die Brücke die dich von deinen Träumen trennt und springe in den Fluss des Bewusstseins.
Sei dir bewusst und steige auf als der freie Vogel der deiner Seele entspringt.