Der Zweck des Menschen

Und es draußen schüttet,

Die Vögel balzen

Nass im Regen

Ist der blasse Schimmer

Wolkenkranze

Saat und gebe

Zartes frisches, wunderliches

Gedankenergießen

Im Tale der Wege.

Im Tale des Wissens um nichts

Warum sind wir hier?

Im Sarge des Lebens

Zwecks Zwecklosigkeit

Schon vor lang gepredigt

Spricht die Narbe der Erfahrung.

Doch Blütentropfen der Himmelswolken prügeln es rein, ins bewusstsein

Das Regenwasser, kondensiert im Bergwalde, auf der Zunge zergehen.