Die Schönheit der Individuen

Input – input – input.

Von überall kommt er, die Welt ist voll mit ihm. Fernseher, Radio. Smartphone, Laptop. Computer, Telefon. Chef, Cheffin, Angestellter, Menschen auf der Straße. Verkäufer bei Rewe, Verkäufer bei der Tankstelle, in den Einkaufszentren beim Weihnachtseinkauf. Und noch und noch und nöcher.

Input filtern, Input selektieren, Output kreieren. Sich nichts entgehen lassen. Seine Brille mit dem Fokus über das Geschehen gleitend aufnehmen und entscheiden: gut oder schlecht.

Man möge sagen, „ja, schön und gut!“, doch nein, lass das Geschehen schlecht sein. Unverbindlich, erneuerbar. Stets frisch.

Und nun, mit einem Gedanken der frische ans Werk. Kristallisieren was Glasklar ist, trüb erscheint.

Vereinigt euch Gedanken der Tat und vergesst alles andere. So würde Anarchie ausbrechen. Doch behält man im Hinterkopf die Schönheit der Individuen, was dann?