Wohlwollende Ideen

Am Puls der Zeit. In unserer Empfindung und unseren Gefühlen gesteuert von Social Algorithmen (Neue Updates werden uns im Kollektiv glücklicher machen).

Der Mensch, der kronische Sinnsucher, welchen Sinn suchen wir wenn wir durch die Türschwelle in die Stadt eintreten? Und welchen Sinn suchen wir mit unseren kleinen freundlichen Mobilbegleitern?

Einen Sinn den man hoffentlich klustern kann – einen unsichtbaren Punkt ausmachen kann um den sich Punkte scharen (individuen). Fiktive Soziale Gravitationen?

Die Welt verstehen und zwar nicht wie die vorherigen Generationen es taten.

Die alten Schemata verfolgen, das etablierte verehren, die Masken unserer Ahnen tragen – und so müssen wir doch auf dem Aufbauen was es gibt. Weiser in der Vergangenheit – Weiser in die Zukunft gerichtet blicken.

Eine Umwelt schaffen, die Umwelt schafft. Uns kreiert und inspiriert.

Selbstentfaltung – „Ich als jemand besonderes“: Ist nicht Jede/Jeder besonders?

Ich fühle mich so. Jeder ist besonders. Doch fühlt Jeder so, dass Jeder besonders ist? Und wenn es nicht so ist, wen macht dass dann besonders.

Besorgnis: Wenn ich mich nicht entfalten kann. Entfalten von meiner Raupengestalt, meinem Kokon, mir als Schmetterling – und noch weitergedacht-, wo soll ich dann jemals tief tauchen?

Kreativität ist dann doch nur der Fluch des Werden-Wollens.

Was mit dem Kreativen schaffen zwar einhergeht (im Moment), aber nichts mit Kreativität zu tun hat.

– Werden.

Zur sozialen Gravitation später mehr.

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