Enten, Boote, Stege

Enten, Boote, Stege,

Möwen die im Winde segeln.

Rauf runter, Berge Täler, die waltenden Wellen

mitgetragen von italienischen Gänsen.

Lassen die Boote schwanken,

ach wie wir lachten als wir die Sonne fanden.

Ein zärtliches „ghäp“, lieblich dröhnend,

von den wie kleine Segelschiffe auf den Wellen treibenden.

Frei im Gemüt, gleich aller Kühle im Winde

durch Daunen, bringen erstaunen wenn sie tauchen

und wieder auftauchen.

Weil das Wasser in der Frühlingssonne wie Kristallperlen glänzt.

Das ist wohl auch Habgier und Protz vereint.

Denn ein See ist nichts als das, was ein Berge weint.

Wenn er von all dem Prunk sich mit dem Tale vereint.

Verliert sein sein.

Doch im Gebirg‘ ist ein Berg nie allein

hat keinen Grund zu wein‘

und bleibt ruhig seiner sein.

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