Durch die Nebelwand brechen

Eines Morgens wachte ich auf, Kehle trocken, Rolladen rauf.
Weit konnte man nicht sehn, lohnt sich denn das auf-erstehen?

Nebelwand hoch vom Berg, gefallen auf den Erdboden.
Mein Herz, es will den Himmel sehen, wieso ist es verboten?

Ich schaue raus, es regt sich nichts, nicht ein Licht, nicht ein Gesicht.
Doch ging ich raus, so ’ssierte es, die Sonne strahlt und urplötzlich!

Die Vision, wahr, wie sie geworden ist,
der Kurs er war der richtige, der Wind treibt, wo das Segel hisst.

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